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Unser Wanderheim Am Steinbruch
OHGV Nordeck im Ederbergland unterwegs am 22. April 2012
Nordecker Wanderer auf Schächerbachtour am 25. März 2012
Nachmittagswanderung zum Kloster Arnsburg am 26. Februar 2012
Unterwegs im heimischen Gebiet am 15. Januar 2012
Wanderung zum Dünsberg am Sonntag, dem 16. Oktober 2011
Wanderung auf dem Rheinsteig von Kiedrich nach Johannisberg am 11. September 2011
Wanderwochenende in Kreuzwertheim am Main vom 5. bis 7. August 2011
111. Gründungsjubiläum - Fest am 13. Juni 2010
Wanderwochenende im waldeckischen Upland vom 31. Juli bis 2. August 2009
Sommerfest zum 110jährigen Bestehen des Zweigvereins Nordeck am 14. Juni 2009
Wanderung von Himmelsberg nach Schwabendorf am 17. Mai 2009
Jahresauftaktwanderung zur Ratzmühle am 18. Januar 2009
Aufbau der neuen Teufelsbrücke vom 11. bis 13. August 2008

Liebe Wanderfreundin, lieber Wanderfreund!
Unsere bisherige Internetseite
OHGV-Zweigverein Nordeck e. V.
wird wieder einmal neu gestaltet und ist zur Zeit nicht verfügbar.
Alle bisherigen Berichte und Fotos sind leider verschwunden. Wenn hier also steht: "Den Bericht findest Du auf unserer neuen Seite", dann stimmt das zur Zeit leider nicht. Ob sie nach der Neugestaltung wieder übernommen werden, wissen wir noch nicht. Bis zur Neugestaltung stehen unsere Berichte deshalb wieder hier.
Weitere Fotos von früheren Unternehmungen sind hier enthalten.
Unser Wanderplan 2012 ist veröffentlicht und kann dort (leider zur Zeit nicht) eingesehen werden.
Die Präsentation des OHGV-Hauptvereins und aller Zweigvereine wird grundlegend neu gestaltet. Dadurch sind ältere Berichte verschwunden.
Neue Berichte werden wir nur noch auf der offiziellen Seite veröffentlichen, wenn sie wieder verfügbar ist. Wir haben darauf leider keinen Einfluss, das ist Sache des Hauptvereins..
Wir laden herzlich zu unserer nächsten Wanderung am Sonntag, den 20. Mai 2012 ein.
Sie führt uns von Lollar entlang der Lahn zur Badenburg, wo eine Mittagsrast geplant ist.
Nach dem Mittagessen führt der Weg entlang der Lahn Richtung Gießen und anschließend durch die Feldgemarkung nach Wißmar zum Holztechnikmuseum. Hier ist ebenfalls eine Rast mit Einkehr geplant. Eine Führung ist ebenfalls möglich.
Von hier wandern wir zurück über die alte Lahnbrücke nach Lollar. Die Streckenlänge beträgt etwa 11 km.
Treffpunkt:
Sonntag , den 20. 05. 2012 am Bürgerhaus Nordeck um 10.00 Uhr.
An - und Abreise mit eigenen PKW in Fahrgemeinschaften.
Wanderführer: Wilhelm Schäfer
Wir freuen uns über viele Mitwanderer. Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen.
Bei Interesse kann diese Tour auch mit dem Fahrrad ab Nordeck zurückgelegt werden.
Nach der Anreise mit eigenem Pkw unternahmen 11 Wanderfreunde des
Oberhessischen Gebirgsvereins Nordeck e.V. (OHGV) bei wechselhaftem
Aprilwetter eine wunderschöne und abwechslungsreiche Wanderung im
Ederbergland. Die Extratour "Lindenhardt" bei Battenberg-Dodenau, die unter
der Führung von Ulrich Schmitz stand, ist ein rund 12 km langer Rundweg,
der 2009 mit dem Deutschen Wandersiegel ausgezeichnet wurde.
Als Lindenhardt bezeichnet man einen ca. 65 Hektar großen Waldkomplex mit der
historischen Nutzungsform Niederwald. Alle 20 - 30 Jahre wurden bis Mitte
des letzten Jahrhunderts die 8 bis 12 cm starken Eichen gefällt, um deren
Rinde als wichtigster Grundstoff für die ortsansässigen Gerbereien zu
verwenden. Das Wandergebiet ist im Übrigen für seinen Wildreichtum bekannt,
in dem Landgraf Ernst-Ludwig von Hessen-Darmstadt 1722 die Kleudelburg als
Jagdhof errichten ließ, von der heute lediglich noch der Wildkeller mit
einem schönen Tonnengewölbe erhalten ist. Er befindet sich im 1884
errichteten ehemaligen Forsthaus, an dem die Gruppe eine kurze Rast
einlegte. Gedenkstein und Informationstafeln erinnern an die seinerzeitigen
Jagderfolge der adligen Herren, die bei ihren Jagdaufenthalten das
Battenberger Land in Aufregung versetzten.
Nach Umrundung der Lindenhard führte
der Weg am renaturierten Riedgraben entlang hinab ins Tal der Eder, die als der sauberste Fluss Hessens gilt. Die Ederaue im oberen Edertal steht unter europäischem Schutz nach der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie.
Die Route setzte sich mit abwechslungsreichen Ausblicken auf die Eder und das Ederbergland auf den Bergrücken von Dodenau fort und strebte dem Ziel- und Ausgangspunkt, dem
Wildgehege, entgegen.
Auch der am Ende einsetzende, heftige Regenschauer konnte dem positiven
Gesamteindruck der Wanderer nichts anhaben.
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Allendorf/Lumda (khi). Nach der Anreise mit eigenem Pkw starteten insgesamt 22 Wanderfreunde des Oberhessischen Gebirgsvereins Nordeck e.V. bei herrlichem Frühlingswetter zu einer 9 km langen Wanderung durch das Schächerbachtal bei Homberg/Ohm. Auf der prämierten und als leicht eingestuften Schächerbachtour, die unter Führung von Ulrich Schmitz stand, ließen die vielen naturbelassenen Pfade und Wirtschaftswege die Wanderung zu einem Erlebnis der Sinne werden. Während der Großteil der Gruppe den gesamten Rundweg in Angriff nahm, bevorzugten 7 Teilnehmer eine kürzere Strecke und schlossen sich am "Schwarzen Meer" in Deckenbach der Gruppe an. In kurzer Zeit viel Erleben, das garantierte diese kleine Runde durch das sagenhafte Schächerbachtal. Herrliche Weitblicke über das Ohmtal und die Amöneburg wechselten sich mit verschiedenen Waldgebieten und herrlichen Altbaumbeständen ab. Der erste Teil des Weges führte ins Reich der Bäche und Quellen - bei manchen ist das Wasser so klar, dass man daraus bedenkenlos trinken kann. Bereits die Namen "Zoberwiesenteich", "Jungfernloch", "Goldborn" und "Herrenteich" zeugen von den Sagen und Legenden aus der Zeit, als hier noch die "Schächer" - die Räuber - ihr Unwesen trieben. Die Wandergruppe überquerte auf Trittsteinen mehrfach den Schächerbach und folgte auf zum Teil verschlungenen Pfaden dem bestens markierten Weg. Über die Freizeitanlage Buchholzbrücke und Pletschmühle erreichten die Teilnehmer nach etwa 2 1/2 Stunden ihren Ausgangspunkt, die Hainmühle, die zu einer gemütlichen Einkehr einlud.

Verdiente Pause auf gemütlicher Ruhebank
Kurze Rast an der Grillhütte am "Schwarzen Meer"
Überquerung des Schächerbaches auf Trittsteinen
NORDECK (kim). Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung des Zweigvereins Nordeck im Oberhessischen Gebirgsverein (OHGV) konnte Vorsitzender Wilhelm Schäfer im voll besetzten Wanderheim des Vereins am Steinbruch rund 40 Mitglieder sowie die Bürgermeisterin der Stadt, Annette Bergen-Krause, und den Ortsvorsteher von Nordeck-Winnen, Raphael Omokoko, begrüßen. Beide würdigten in ihren Grußworten die Bedeutung und die Leistungen des Vereins, der mit jetzt 113 Jahren einer der ältesten der Stadt ist. Nicht nur durch das Wandern, sondern auch durch Kultur- und Naturschutzarbeit trage der sehr lebendige Verein aktiv zum Dorfleben in Nordeck-Winnen, aber auch der gesamten Stadt bei.
Auch in diesem Jahr konnte Schäfer zahlreiche Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft ehren. Für 50 Jahre Vereinstreue erhielten Hans-Peter Frank sowie in krankheitsbedingter Abwesenheit Thekla Keßler und Heinrich Kriep zunächst "nur" ein flüssiges Geschenk überreicht bzw. nach Hause gebracht, denn die eigentliche Ehrung mit Urkunde erfolgt durch den OHGV-Hauptverein anlässlich seiner Sternwanderung am 6. Mai in Steinperf. Das gilt auch für Wilfried Hofmann, Margret Sonneborn, Kurt Vogel, Wilfried Hilbert und Karl-Heinz Pfaff, die für 40 Jahre geehrt wurden.
Die silberne Ehrennadel für 25 Jahre Mitgliedschaft konnte Schäfer zusammen mit einer Flasche Wein an Elke Rösser, Ingrid Wißner, Gretel Reitz, Helmut Baude und Alfred Rösser überreichen.
Seinen ersten Jahresbericht als Vorsitzender begann Schäfer, der 2011 in dieses Amt gewählt wurde, mit einem Dank an alle Vorstandsmitglieder, die ihm beim Start die notwendige Hilfe zukommen ließen, so dass der Amtswechsel reibungslos vonstatten ging. In seinem Rückblick auf das Wanderjahr 2011 nannte er als besondere Höhepunkte die Teilnahme an mehreren Jubiläumsveranstaltungen des TSV Nordeck-Winnen, der im vergangenen Jahr sein hundertjähriges Bestehen feierte. So wurde der Wandertag des Turngaus Mittelhessen am 8. Mai unterstützt und zum Festzug ein Motivwagen beigesteuert.
Zur Sternwanderung des Hauptvereins in Dreihausen wurde der OHGV-Wimpel zu Fuß nach Dreihausen getragen und durch Stadtrat Werner Thielemann an Bürgermeister Andreas Schulz aus Ebsdorfergrund übergeben.
Im Wanderheim wurde eine neue Spülmaschine sowie neues Tafelgeschirr angeschafft, damit bei Feiern einheitliches Geschirr auf den Tischen steht. Die größte und kostspieligste Maßnahme sei aber die Neueindeckung des Daches der Hütte gewesen. An einem Samstag sei das alte Dach abgedeckt und sogleich wieder neu eingedeckt worden.
Am 8. Oktober wurde erstmalig ein Oktoberfest im Wanderheim veranstaltet, das auch als Dank an die vielen Helfer des vergangenen Jahres gelten sollte und ein voller Erfolg war.
Das Wanderwochenende führte am ersten Augustwochenende nach Kreuzwertheim am Main mit Zwischenstopps in Bad Kissingen und Lohr am Main und war vom ehemaligen Vorsitzenden Karl Heinrich Imig organisiert worden.
Aus dem Wanderbericht von Wanderwart Hartmut Boeger ging hervor, dass bei fünf Tageswanderungen, zwei Halbtageswanderungen und einer Mehrtageswanderung 136 Teilnehmer zu verzeichnen waren, die insgesamt 105 km zurücklegten. Als Wanderziele nannte er die Besichtigung der erneuerten Allendorfer Kläranlage, die Postraubroute bei Mornshausen, den Rheinsteig und den Dünsberg sowie Ziele in der näheren Umgebung Nordecks.
Der seit einem Jahr amtierende Wegewart Werner Müller befand die vom OHGV Nordeck zu betreuenden Wege insgesamt in einem sehr guten Zustand, was seinem Vorgänger Erwin Krug zu verdanken sei. Zusammen mit ihm habe er den "Thüringen-Rhein-Weg" (grünes R) und den "OHGV-Rundweg" (rotes X) abgelaufen und die Markierungen kontrolliert. Dabei mussten sie feststellen, dass die von Krug aufgestellte Pfosten mit den Wegezeichen im Staufenberger Feld wohl von landwirtschaftlichen Maschinen umgerissen wurden, denn "sie sind einfach nicht mehr da" und eine optimale Markierung sei dort nicht möglich .Auch am "Marburger Weg" (roter Balken) und am "Wohra-Lumda-Weg" (schwarzes WL) seien im Bereich des Dreihäuser Forsts alle Wegweiser abgerissen worden. In Zukunft werde er nur noch Wegzeichen mit Farbe auf die Bäume aufbringen, Schablonen dafür habe Helmut Baude gefertigt.
Naturschutzwart Helmut Rein, zugleich zweiter Vorsitzender des Vereins, nannte als Schwerpunkte des vergangenen Jahres die Pflegearbeiten in der Schweinskaute und an Wallenfels Wüstung, wo der Verein seit nunmehr zehn Jahren im Auftrag der Landschaftspflegevereinigung Gießen arbeitet, sowie neuerdings im Bereich Ziegenberg in Allendorf. Dieser ist das letzte Wacholderheidegebiet im Landkreis Gießen. Rein: "Nur durch Beweidung und Pflege der schon alten Wacholderbestände auf dem Halbtrockenrasen kann es gelingen, das Gebiet der Nachwelt zu erhalten. Als Naherholungsgebiet für alle Teile der Allendorfer Bevölkerung spielt es eine wichtige Rolle." Allen 17 Helfern dankte Rein namentlich, einige beteiligten sich sogar an beiden Einsätzen.
Kulturwart Gerhard Schönrock konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Versammlung teilnehmen und ließ seinen Bericht verlesen. Er betonte, dass jede Wanderung auch einen kulturellen Aspekt habe, eine spezielle Kulturwanderung habe nicht stattgefunden. Bei der Apfelwein-Obstwiesenwanderung am 25. September sei die Wanderhütte die erste Verpflegungsstation gewesen, an der Wilhelm Schäfer, Ulrich Schmitz, Karl-Ludwig Kier und er selbst die zahlreichen Wanderer bei bestem Wanderwetter bewirtet haben. An der am gleichen Tag stattfindenden Kulturwanderung des Hauptvereins habe er deshalb nicht teilnehmen können.
Kassenwart Ulrich Schmitz musste in seinem Kassenbericht einen Verlust im Vermögensbestand vermelden, der durch die Erneuerung des Hüttendaches, neue Spülmaschine und Geschirr sowie kleinere Erhaltungs- und Erneuerungsmaßnahmen am Wanderheim verursacht wurde. Dennoch habe der Verein immer noch eine sichere Vermögensgrundlage. Ende 2011 hatte der Verein 159 Mitglieder und seit Jahresbeginn 2012 schon wieder vier Eintritte.
Die Kassenprüferinnen Hiltrud Kriep und Hannelore Piscator hatten die Kasse geprüft und fanden sie "ordentlich, sorgfältig und übersichtlich geführt". Ihr Antrag auf Entlastung des Kassenwarts und des Vorstands wurde einstimmig angenommen.
Für die ausscheidende Kassenprüferin Piscator wurde Gotthard Preiß neu gewählt,
Delegierte für Veranstaltungen des Hauptvereins sind weiterhin Wilhelm Schäfer, Ulrich Schmitz und Gerhard Schönrock.
Abschließend gab Schäfer einige Informationen zum geplanten Wanderwochenende vom 8. bis 10. Juni 2012 in Karlshafen an der Weser.
An den offiziellen Teil der Jahreshauptversammlung schloss sich ein gemütlicher Hüttenabend an.

Die Geehrten, soweit anwesend: Alfred Rösser (25 J.), Klaus-Peter Frank (50 J.), Elke Rösser (25 J.),
Helmut Baude (25 J.), Ingrid Wissner (25 J.), Wilfried Hofmann (40J.),
links 1. Vorsitzender Wilhelm Schäfer, rechts 2. Vorsitzender Helmut Rein
(Foto: Imig)
Zu einer Nachmittagswanderung brachen 18 Wanderfreunde des Zweigvereins Nordeck im Oberhessischen Gebirgsverein (OHGV) am Sonntagmittag in Fahrgemeinschaften unter Führung des 2. Vorsitzenden Helmut Rein nach Lich auf. Dort wurden die Fahrzeuge in der Nähe der Wetter geparkt und die Gruppe wanderte an ihrem Ufer entlang, vorbei am Hofgut Kolnhausen und dem Golfplatz, zum Kloster Arnsburg. Dort erwartete sie bereits der Klosterführer Karl-Georg Opper, um den kulturinteressierten Wanderern aus Nordeck, Winnen und Wermertshausen die mittelalterliche Klosteranlage zu zeigen und ihre Entstehungsgeschichte zu erläutern.
1174 gründeten zwölf Mönche des Klosters Eberbach im Rheingau Arnsburg als Tochterkloster des Zisterzienserordens. Durch Schenkungen von mittelalterlichen Adligen, die sich dadurch ihr Seelenheil erkaufen wollten, erwarb das Kloster bald großen Landbesitz, der landwirtschaftlich genutzt wurde. Auch schwere Zeiten wie den 30jährigen Krieg überstand das Kloster. Im 18. Jahrhundert kam es zu neuer Blüte, wovon einige prachtvolle Barockbauten zeugen, während ansonsten das Bauprinzip der Zisterzienser eher von großer Schlichtheit geprägt war. In der Säkularisation 1803 fiel der Besitz an die Solmser Grafen, deren Laubacher Linie die Klosteranlagen heute noch besitzt. Während des darauf folgenden Leerstandes verfiel die Anlage, Teile wie die Klosterkirche wurden zum Abriss freigegeben. Erhalten blieb die Vorhalle der Kirche, das "Paradies", in dem besonders das goldene Kreuz mit umgebenden Lebensbaum das Interesse der Gruppe weckte. Die Kapelle dient heute kirchlichen Zwecken, insbesondere werden dort gern Trauungen und Taufen gehalten.
In der Ruine der Kirche bestaunten die Wanderer den Schlussstein der Vierung, einen tonnenschweren Monolithen, und fragten sich, wie die Mönche diesen damals in die große Höhe gebracht haben.
Nach dem 2. Weltkrieg erwachte neues Interesse an der Klosteranlage und ein Freundeskreis kümmert sich seitdem um die Sicherung und den Erhalt des Bestandes. Im wieder hergestellten Dormitorum, dem ehemaligen Schlafsaal der Mönche, und im Auditorium, "Hörsaal", finden jetzt Konzerte und Ausstellungen statt. Im ehemaligen Kreuzgang befindet sich ein Kriegsgräberfriedhof und der Kapitelsaal wurde zu einer Gedenkstätte gestaltet. Sehr beeindruckt von dem Gesehenen und Gehörten dankte Rein dem Klosterführer im Namen aller Teilnehmer.
Zum Abschluss ließen sich die Wanderer in Landhaus Klosterwald Kaffee und Kuchen schmecken.
Die Wandergruppe aus Nordeck vor dem Torbau von Kloster Arnsburg

| In der Kirchenruine | In der Paradies-Kapelle | In der Paradies-Kapelle |
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Im ehemaligen Kreuzgang | Im ehemaligen Kreuzgang | Abschluss vor der Klostergasse |
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Die erste Wanderung des neuen Jahres führt die Wanderfreunde des Zweigvereins Nordeck im Oberhessischen Gebirgsverein (OHGV) traditionell durch heimisches Gelände. Am vergangenen Sonntag begaben sich nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Wilhelm Schäfer 27 Wanderinnen und Wanderer bei strahlendem Winterwetter, aber frostigen Temperaturen unter Führung von Wanderwart Hartmut Boeger in die Nordecker Feldgemarkung. Vom Start am Bürgerhaus Nordeck führte der Weg zunächst bergab zum Nordecker Friedhof und auf dem Allendorfer Rundweg an der Ratzmühle vorbei bis an die Gemarkungsgrenze zu Londorf. Dort wurde eine Rast eingelegt, zu der Myriam Boeger der Gruppe einige heiße Getränke zum Aufwärmen sowie Laugenbrezeln zur Stärkung brachte. Weiter ging es über Graswege zum Elmensee und über den Wermertshäuser Weg zurück nach Nordeck. Vorbei an der Burg wurde schließlich nach einem steilen Anstieg und etwas mehr als zwei Stunden Gehdauer das Wanderheim "Am Steinbruch" erreicht. Hier hatten sich bereits etwa 15 weitere Gäste eingefunden, die das Wandern über rund acht Kilometer nicht mehr bewältigen konnten. In der Hütte hatten Hüttenwart Alfred Rösser, der 2. Vorsitzende Helmut Rein und ihre Ehefrauen ein schmackhaftes Schlachtessen vorbereitet, das den Wanderfreunden nach der Anstrengung besonders gut mundete.
Die OHGV-Wandergruppe im Nordecker Feld, links Vorsitzender Wilhelm Schäfer, dahinter Burg Nordeck
(Foto: Robert Kreuter)
| Schlachtessen im Wanderheim | ||
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Zum Abschluss "Fettlöser" |
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Der Bericht steht auf unserer Seite OHGV-Zweigverein Nordeck e. V.

Die Wandergruppe auf dem Weg zum Dünsberg, rechts Vorsitzender Wilhelm Schäfer, hinten Mitte Wanderwart Hartmut Boeger
Der Bericht steht auf unserer Seite OHGV-Zweigverein Nordeck e. V.

Die Wandergruppe am Kloster Eltville; rechts Vorsitzender Wilhelm Schäfer, 2. von rechts sitzend 2. Vorsitzender Helmut Rein
Der Bericht und einige Bilder findest Du auf unserer Seite OHGV-Zweigverein Nordeck e. V.
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Weitere Fotos findest Du hier.
Der Bericht über unser Jubiläum steht jetzt auf unserer Seite OHGV-Zweigverein Nordeck e. V.
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Nordecker waren zahlreich erschienen
Der Bericht steht auf unserer Seite OHGV-Zweigverein Nordeck e. V. unter "Wanderungen",
hier sind die Bilder dazu:
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An den Bruchhauser Steinen:
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Der Bericht steht auf unserer Seite OHGV-Zweigverein Nordeck e. V. unter "Wanderungen",
hier sind die Bilder dazu:
Rast auf dem Weg von Himmelsberg nach Schwabendorf
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Rast auf dem Weg |
Vor dem Dorfmuseum |
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Zuhörer beim Vortrag des |
Museumsleiters |
Gerhard Badouin (links) |
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Vor dem Eingang |
zum Daniel-Martin-Haus |
G. Badouin erklärt den Strumpfwirkstuhl |
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Der Bericht wurde bei der Umgestaltung unserer neuen Seite leider gelöscht, hier sind aber noch die Fotos dazu:
Sonnensittiche

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| Papageienfutter und Lärmschutz |
Der Züchter erklärt den Besuchern |
die Grundsätze der Zucht |
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Warten auf die Führung |
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Ein zahmer Papagei ... |
... geht auch zu Gertrud |
Ein zahmer Roter Kakadu |
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Birgit freut sich über den Roten Kakadu
Blaustirnamazonen

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Mittwoch: Die Brücke ist fertig!
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