Seniorenbeirat der Stadt Allendorf an der Lumda
und Seniorenclub Aktives Alter

Mitglied in der Landesseniorenvertretung Hessen e. V.


Diese Seite ist Bestandteil der privaten Präsentation von
Karl Heinrich Imig

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Neuwahl des Seniorenbeirats gescheitert

Weihnachtsbäckerei in der Demenzgruppe am 24. November 2011

Die Demenzbetreuungsgruppe feierte Fasching am 3. März 2011

Weihnachtsfeier in der Demenzbetreuungsgruppe am 23. Dezember 2010

Besuch des Weihnachtsmarkts in Michelstadt am 16. Dezember 2010

Adventlicher Nachmittag des Seniorenclubs "Aktives Alter" am 14. Dezember 2010

Seniorennachmittag zum Ausklang des Nikelsmarktes am 7. November 2010

Fahrt zur Landesgartenschau am 12. August 2010

Benefizkonzert zugunsten der Demenz-Betreuungsgruppe des VHKA am 26. Februar 2010

Besuch des Weihnachtsmarkts in Frankfurt am 10. Dezember 2009

Fahrt zum Hessenpark am 29. Mai 2008

Aufnahme in die LSVH: Bericht


Ab sofort hat der Seniorenbeirat eine eigene Internet-Adresse:

Seniorenbeirat Allendorf (Lumda)

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Hier finden Sie noch Bilder von früheren oder neuen Unternehmungen, weil wir auf der oben genannten Seite nur eine begrenzte Anzahl Bilder einstellen können. Berichte finden Sie nur noch auf der neuen Seite.


Neuwahl des Seniorenbeirats in Allendorf gescheitert
Zu wenig Anerkennung durch die Stadt und die Öffentlichkeit
Neues Konzept mit städtischem Seniorenbeauftragten wird gesucht

Allendorf/Lumda (khi). Zur Neuwahl des Seniorenbeirats der Stadt Allendorf/Lumda hatte Bürgermeisterin Annette Bergen-Krause am 29. September 2011 alle Seniorinnen und Senioren der Kernstadt und der Stadtteile in das Bürgerhaus eingeladen. Die Amtszeit des bisherigen Seniorenbeirats war mit dem Zusammentritt der neuen Stadtverordnetenversammlung im Mai abgelaufen, da sie laut Satzung an deren Wahlperiode gekoppelt ist. Elf wahlberechtigte Personen im Alter von über 60 Jahren aus Allendorf, Nordeck und Winnen waren dem Aufruf gefolgt, der Stadtteil Climbach war nicht vertreten. Nur zwei der Anwesenden waren bereit, sich für das Gremium zu bewerben, das aus fünf Personen bestehen muss. Von den bisherigen Mitgliedern des Beirates war keiner bereit, sich erneut zur Verfügung zu stellen.
Der bisherige stellvertretende Vorsitzende Dieter Wissner stellte die Frage nach dem Zweck des Seniorenbeirates. Er habe bisher noch nicht die gewünschte Anerkennung durch die städtischen Gremien erfahren und werde auch in der Öffentlichkeit nur wenig wahrgenommen. Zwar hätten die Fahrten, die der Seniorenbeirat in den letzten Jahren zu attraktiven Zielen in der näheren Umgebung und zu Weihnachtsmärkten durchgeführt habe, meist erfreulich guten Zuspruch gefunden, aber das sei schließlich nicht seine Hauptaufgabe.
Bürgermeisterin Bergen-Krause lobte einerseits die Arbeit des bisherigen Seniorenbeirats in den vergangenen zwei Wahlperioden, musste aber auch bestätigen, dass die in der Satzung vorgesehenen Anhörungs- und Beteiligungsrechte in der Vergangenheit nicht ausreichend berücksichtigt worden seien. Sie schlug vor, ein neues Konzept für die städtische Seniorenarbeit zu erstellen und dabei auch die örtlichen Vereine und Kirchengemeinden einzubeziehen, die in ihren Reihen Seniorenarbeit leisten. Es könnte zum Beispiel ein Seniorenbeauftragter vom Magistrat ernannt werden, der diese bisher isoliert ablaufenden Tätigkeiten koordinieren könne und regelmäßige Sprechstunden im Rathaus anbiete. Wichtig sei auch, den Stadtteil Climbach wieder einzubinden, der in der abgelaufenen Amtszeit mangels Bereitschaft nicht im Seniorenbeirat vertreten war. Bis zur Realisierung dieses Konzepts bleibe der bisherige Seniorenbeirat "geschäftsführend" im Amt, stellte die Bürgermeisterin abschließend fest und schloss die Versammlung nach 30 Minuten.


Weihnachtsbäckerei in der Demenzgruppe am 24. November 2011

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Die Demenzbetreuungsgruppe feierte Fasching am 3. März 2011

Am Tag der "Weiberfastnacht" feierte auch die Demenzbetreuungsgruppe Fasching. Alle hatten sich mit Hut, Pappnase oder bunten Tüchern närrisch verkleidet und sangen zur Klavierbegleitung fröhliche Faschings- und Stimmungslieder.
Hier sind einige Bilder von diesem Nachmittag. Die Betroffenen oder ihre Angehörigen / gesetzlichen Vertreter haben der Veröffentlichung zugestimmt.

          


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Weihnachtsfeier in der Demenzbetreuungsgruppe am 23. Dezember 2010

Als schlichte kleine Weihnachtsfeier wurde der letzte Betreuungsnachmittag in der Demenzgruppe vor dem Fest von den Betreuerinnen und Betreuern des Vereins für Häusliche Kranken- und Altenpflege (VHKA) und des Seniorenbeirats gestaltet und alle Betreuungsgäste waren dazu eingeladen. Dreizehn Gäste konnte Pflegedienstleiterin Stephanie Klöters-Hamel an diesem Nachmittag begrüßen und erwähnte auch diejenigen, die aus Krankheitsgründen diesmal nicht dabei sein konnten.
Eingeleitet wurde der Nachmittag mit einem kleinen Klavierstück "Die Weihnachtsglocken" op. 36 Nr. 1 von Niels Wilhelm Gade (1817-1890), leise gespielt von
Karl Heinrich Imig. Zur Begrüßung las die Pflegedienstleiterin eine kleine Geschichte vor, die ihr eine Patientin aus dem Gedächtnis in Erinnerung an ihre eigenen Kindertage aufgeschrieben hatte. Ein kurzes Grußwort sprach auch der Vorstandsvorsitzende des VHKA Ernst-Jürgen Bernbeck.
Mit fünf Weihnachtsliedern erfreute die Fortgeschrittenen-Flötengruppe der evangelischen Kirchengemeinde, bestehend aus Alicia Kämmer, Michelle Schrott und ihrer Ausbilderin Andrea Benner, die Besucher und luden sie zum Mitsingen ein. Dazwischen las Ortrud Hormann die Geschichte "Weihnachten, wie es früher war" vor, die bei den Gästen viele eigene Erinnerungen weckte: "Ja, so war es damals auch bei uns!"
Daran schloss sich das gemeinsame Kaffeetrinken an, bei dem ein von Hannelore Piscator gebackener Kuchen mit der Zuckerguss-Aufschrift "Fröhliche Weihnachten" die besondere Bewunderung der Gäste und Betreuer hervorrief und fast zu schade zum Anschneiden war, aber schließlich dennoch vollständig vertilgt war, weil er auch vorzüglich schmeckte.
Danach kamen Nikolaus und Knecht Ruprecht, verkörpert von Christa und Hugo Hantschel, und brachten zum Dank für die Betreuung kleine Geschenke für alle Betreuer mit. Von der dankbaren Besucherin Marie Wagner und ihrer Tochter Silvia kamen ebenfalls Geschenke, und Silvia Wagner erfreute die Besucher dazu mit einigen weihnachtlichen Gedichten.
Schließlich kam sogar das Christkind in Gestalt von Ines Krieb mit Stephanie Klöters-Hamel als Knecht Ruprecht und bedachte die Betreuer und Gäste mit Süßigkeiten, Dankschreiben und Fotos aus früheren Betreuungsnachmittagen.
Zwischendurch wurden immer wieder Weihnachtslieder nach Wunsch der Teilnehmer gesungen, die Imig am Klavier begleitete. Abschließend las Ortrud Hormann die Weihnachtsgeschichte, wie sie aus dem Lukasevangelium bekannt ist, in Allendorfer Mundart vor, was die Gäste besonders erfreute.
Zu Ende ging der Nachmittag nach drei Stunden mit dem gemeinsam gesungenen Lied "Stille Nacht, heilige Nacht", und mit guten Wünschen für ein fröhliches und gesegnetes Fest verabschiedeten sich die Gäste und ihre inzwischen eingetroffenen Angehörigen von der Betreuungsgruppe.

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Die Flötengruppe Gäste und Betreuer Gäste und Betreuer Ortrud Hormann liest
Die Flötengruppe           Gäste und Betreuer           Gäste und Betreuer           Ortrud Hormann liest

Der Kuchen

Gäste und Betreuer
PDL Klöters-Hamel und
Vorsitzender Bernbeck

Adventskranz
Der Kuchen Gäste und Betreuer PDL  Klöters-Hamel und Vorsitzender Bernbeck Adventskranz

Hantschels verteilen Geschenke

Hantschels verteilen Geschenke
Hantschels spielen auf
der Mundharmonika
Wagners verteilen Geschenke
Hantschels verteilen Geschenke Hantschels verteilen Geschenke Hantschels spielen auf der Mundharmonika Wagners verteilen Geschenke

Das Christkind (Ines Krieb)
und Knecht Ruprecht
(Steffi Klöters-Hamel)

verteilen Geschenke
Das Christkind (Ines Krieb) und Knecht Ruprecht (Steffi Klöters-Hamel) verteilen Geschenke Christkind und Knecht Ruprecht
Silvia Wagner liest Die Kaffeetafel Die Kaffeetafel Nach dem Kaffeetrinken
Silvia Wagner liest Die Kaffeetafel Die Kaffeetafel Nach dem Kaffeetrinken

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Besuch des Weihnachtsmarkts in Michelstadt am 16. Dezember 2010

Der Bericht steht auf unserer Seite
Seniorenbeirat Allendorf (Lumda)

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Adventlicher Nachmittag im Seniorenclub "Aktives Alter" am 14. Dezember 2010

Besinnliche Gedichte, Geschichten und Lieder stimmten auf Weihnachten ein

Zum letzten Treffen des Seniorenclubs "Aktives Alter" in diesem Jahr konnte der Vorsitzende des Seniorenbeirats Gerhard Gattung im Namen des Leitungsteams, dem noch Ortrud Hormann und Karl Heinrich Imig angehören, am Dienstagnachmittag, dem 14. Dezember 2010 26 Frauen und 7 Männer begrüßen. Der Jahreszeit angemessen wurde dieser Nachmittag als Weihnachtsfeier gestaltet, und dementsprechend war der kleine Saal des Bürgerhauses mit einem großen Weihnachtsbaum geschmückt und die Tische weihnachtlich dekoriert.
Zunächst verlas Gattung einen Weihnachtsgruß der früheren Leiterin Erika Hartmann aus Berlin, und eine Grußkarte an sie wurde von allen Anwesenden unterschrieben. Zur Einstimmung trug Gattung zwei winterliche Gedichte vor: "Die Flocken flogen wie verirrte Vögel" von Rose Ausländer und "Der Weihnachtsaufzug" von Robert Reinick.
Anschließend sangen die Senioren, von Imig mit dem Akkordeon begleitet, mehrere bekannte Advents- und Weihnachtslieder wie zum Beispiel "Kling Glöckchen kling", "Leise rieselt der Schnee" und weitere von den Teilnehmern gewünschte Lieder. Die vorweihnachtliche Erzählung "Der gläserne Vogel" von Eva Marder, vorgelesen von Karl Heinrich Imig schloss sich an. In ihr wird berichtet, wie ein kleiner Junge seine Neugier nicht bezähmen kann und schon vor Weihnachten einen seit Urgroßvaters Zeiten als Christbaumschmuck dienenden gläsernen Vogel ansehen will. Weil dieser durch Unvorsichtigkeit in Tausende winziger Glassplitter zerbricht, macht er sich auf die Suche nach einem Ersatz, den er aber nicht findet.
Mit dem Gedicht "Die Weihnachtsmaus" von James Krüss leitete Gattung zum Kaffeetrinken über. Auch danach gab es weitere kurze Geschichten. So las Ortrud Hormann eine Betrachtung alter Weihnachtslieder vor, deren altertümliche Wortwahl heutigen Kindern unverständlich ist, wenn sie ihnen nicht erklärt werden. Deshalb suchen sie verständlichere Formulierungen wie zum Beispiel "Freue dich, o Christ und Heid'" anstatt "Freue dich, o Christenheit", was mehrfach zur Belustigung der Zuhörer beitrug.
Abschließend gab Gattung mit großem Bedauern bekannt, dass Ortrud Hormann nach dieser Veranstaltung auf eigenen Wunsch aus dem Leitungsteam ausscheidet. Der erste Seniorennachmittag im neuen Jahr soll am Dienstag, dem 11. Januar um 14 Uhr im kleinen Saal des Bürgerhauses als Spielnachmittag gestaltet werden.

Hier sind einige Bilder von diesem Nachmittag:

Gerhard Gattung liest ein Weihnachtsgedicht vor

Gerhard Gattung liest ein Weihnachtsgedicht vor

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Karl Heinrich Imig begleitet
die Lieder

Teilnehmer des Nachmittags
Karl Heinrich Imig begleitet die Lieder           Teilnehmer des Nachmittags           Teilnehmer des Nachmittags

Teilnehmer des Nachmittags
Gerhard Gattung liest ein
Weihnachtsgedicht vor
Ortrud Hormann betrachtet
altertümliche Liedertexte
Teilnehmer des Nachmittags Gerhard Gattung liest ein Weihnachtsgedicht vor Ortrud Hormann betrachtet altertümliche Liedertexte

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Seniorennachmittag zum Ausklang des Nikelsmarktes am 7. November 2010

Laienspielgruppe führte "Die Schwiermodder" noch einmal auf

Seit einigen Jahren ist es Tradition, dass zum Abschluss der Nikelsmarktwoche die Senioren der Stadt am Sonntagnachmittag zum Seniorennachmittag eingeladen werden. Rund 100 Personen konnten Bürgermeister Horst Hormann und seine beiden Marktfrauen Angela Diehl und Rosi von Bierbrauer am Sonntag, dem 7. November 2010 im großen Saal des Bürgerhauses begrüßen. Die Laienspielgruppe des evangelischen Kirchenchores führte das Theaterstück vom Heimatabend mit dem Titel "Die Schwiermodder" (Die Schwiegermutter) noch einmal auf, und die beiden Marktfrauen trugen ihren "Prolog" ebenfalls noch einmal vor, in dem sie allerlei lustige und auch peinliche Neuigkeiten des vergangenen Jahres aufs Korn nahmen. Das Theaterstück musste zuerst in "AnorferPlatt" umgeschrieben werden und erzählte vom Strohwitwer "Fred", dem seine Schwiegermutter "Klementine" eine Aufpasserin in Person der Hausdame "Gerda" eingestellt hatte. Als dann die Cousine "Yvonne" auftauchte, wurde sie von Gerda für eine Lebedame gehalten. Schwiegervater "Ambrosius" stand ganz unter dem Pantoffel seiner Frau ("Ja, Klementine") und sollte durch Fred und Yvonne wieder zu einem "richtigen Mann" gemacht werden, weshalb sie ihr eine verwickelte Geschichte vorspielten. Schließlich klärte sich doch alles auf, nur der Schwiegervater war wohl doch kein "richtiger Mann" geworden. Nach dem Spiel gab es zunächst Kaffee und Kuchen, bevor der evangelische Kirchenchor mit einigen Liedern den Schlusspunkt setzte.


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Fred ist von Yvonne sehr
angetan
Hausdame Gerda soll auf
Fred aufpassen
Schwiegermutter Klementine und
Schwiegervater Ambrosius
Fred ist von Yvonne sehr angetan             Hausdame Gerda soll auf Fred aufpassen             Klementine und Ambrosius

Ambrosius freundet sich mit
Hausdame Gerda an

Die beiden finden Gefallen
aneinander

Aber auch Yvonne erregt
sein Interesse
Ambrosius freundet sich mit Hausdame Gerda an Die beiden finden Gefallen aneinander Aber auch Yvonne erregt sein Interesse

Man kommt sich näher...

... sogar noch näher!
Klementine ist in Ohnmacht
gefallen
Man kommt sich näher ... sogar noch näher! Klementine ist in Ohnmacht gefallen
Gerda versteht die Welt
nicht mehr!

Klementine ist entsetzt ...

und will abreisen
Gerda versteht die Welt nicht mehr Klementine ist entsetzt ... und will abreisen

Alles hat sich aufgeklärt!

Die Akteure beim Schlussapplaus ...
und mit Souffleuse und
Maskenbildnerin
Alles hat sich aufgeklärt! Die Akteure beim Schlussapplaus und mit Souffleuse und Maskenbildnerin
Die Marktfrauen
Angela Diehl (links)
und Rosi von Bierbrauer
(rechts)

bei ihrem Prolog
Die Marktfrauen Angela Diehl (links) und Rosi von Bierbrauer (rechts) bei ihrem Prolog

Der evangelische Kirchenchor beschloss den Nachmittag mit einigen Liedvorträgen

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Fahrt zur Landesgartenschau am 12. August 2010

Am Donnerstag, dem 12. August 2010 bot der Seniorenbeirat eine Ausflugsfahrt zur Landesgartenschau in Bad Nauheim an, zu der der stellv. Vorsitzende Dieter Wissner 23 Mitfahrerinnen und Mitfahrer begrüßen konnte. Nach der Ankunft fuhren einige Teilnehmer sofort mit dem LGS-Shuttle in den Goldsteinpark, eine andere Gruppe erkundete zuerst den in die Gartenschau einbezogenen Kurpark. Sehr bald war der Zusammenhalt der Gruppen verloren und man ging in kleinen Grüppchen oder paarweise oder einzeln durch die Anlagen. Deshalb ist ein Bericht nicht möglich und ein Gruppenfoto gibt es nur vom Anfang, bevor die Gruppe sich teilte.



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Kleine Stärkung
Blumentreppe zum
Goldsteinturm
Blumentreppe vom
Goldsteinturm aus
Kleine Stärkung           Blumentreppe zum Goldsteinturm           Blumentreppe vom Goldsteinturm aus

Blumenwirbel

Großer Teich mit Fontäne

Seerose
Blumenwirbel Großer Teich mit Fontäne Seerose

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Benefizkonzert zugunsten der Demenz-Betreuungsgruppe des VHKA am 26. Februar 2010

Den Bericht finden Sie auf unserer Internetseite Seniorenbeirat Allendorf (Lumda) unter Mitteilungen,
und auch unter VHKA Allendorf, dort auch Fotos von der Veranstaltung.

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Besuch des Weihnachtsmarkts in Frankfurt am 10. Dezember 2009

Der Bericht steht auf unserer Seite Seniorenbeirat Allendorf (Lumda), hier sind einige Bilder:

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Gruppenbild am Paulsplatz
Gruppenbild am Paulsplatz           Gruppenbild am Paulsplatz           Gruppenbild am Paulsplatz

Weihnachtskrippe der
Frankfurter Rundschau

Der 28 m hohe Weihnachts-
baum vor dem Römer


Beleuchtete Marktstände
Weihnachtskrippe der Frankfurter Rundschau Der 28 m hohe Weihnachtsbaum vor dem Römer Beleuchtete Marktstände

Es gibt schmackhafte
Angebote


Ruhepause


Leuchtende Sterne
Es gibt schmackhafte Angebote Ruhepause Leuchtende Sterne

Warten auf den Bus
Warten auf den Bus Warten auf den Bus Warten auf den Bus

Die Heimfahrt
Die Heimfahrt Die Heimfahrt Die Heimfahrt

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Seniorenbeirat lud zu Fahrt in den Hessenpark ein

Schwerpunkt "Bäuerliche Lebensverhältnisse im 18. und 19. Jahrhundert"
Holzkohlenmeiler in Betrieb gesehen

Allendorf/Lumda (kim). Zu einer Halbtagsfahrt in das Freilichtmuseum Hessenpark bei Neu-Anspach hatte der Seniorenbeirat der Stadt Allendorf/Lumda am Donnerstag, dem 29. Mai 2008, eingeladen, zu der der zweite Vorsitzende Dieter Wissner 30 Seniorinnen und Senioren aus allen Stadtteilen begrüßen konnte.

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Beginn der Führung:
Überblick
Erklärungen an einem
Bauernhaus
Erklärungen an einem
Bauernhaus
Beginn der Führung: Überblick         Erklärungen an einem Bauernhaus         Erklärungen an einem Bauernhaus

Im Park gab es zunächst eine 90 Minuten dauernde Führung durch die Baugruppe "Mittelhessen - Lahn - Dill - Ohm" unter dem Thema: "Bäuerliche Lebensverhältnisse im 18. und 19. Jahrhundert". In den im damaligen Stil eingerichteten Küchen sowie Wohn- und Schlafzimmern erläuterte die Führerin Gisela Otto sehr anschaulich die Lebensweise der bäuerlichen Großfamilien in früherer Zeit.

Im Hof eines wohlhabenden Bauern Vordergrund: Göpelwerk
Im Hof eines wohlhabenden Bauern         Im Hof eines wohlhabenden Bauern         Im Hof eines wohlhabenden Bauern


In einem Schulsaal, der schon den Zustand um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert zeigte, gab Frau Otto einen lebendigen Eindruck vom Unterricht in der Zeit vor über hundert Jahren.

Im Schulsaal 1. Vors. Gerhard Gattung
Im Schulsaal         Im Schulsaal         Im Schulsaal


Ferner wurde die Baugeschichte einiger Häuser erläutert, die sich vom "Einhaus" des 18. Jahrhunderts - Menschen, Tiere und Nahrungsvorräte unter einem Dach - durch mehrfache An- und Umbauten und Bau von eigenständiger Stallgebäuden zum reinen Wohnhaus entwickelten.

Nach diesem geführten Rundgang konnten die Teilnehmer nach eigenem Ermessen weitere Bereiche des Museums erkunden. Auf besonderes Interesse stieß der in Betrieb befindliche Holzkohlenmeiler, an dem der sehr gesprächsbereite Köhler viele Einzelheiten seiner Arbeit vom Aufbau des Meilers und den Schwelvorgang bis zum Abkühlen und Öffnen berichtete.

Am Holzkohlenmeiler
Am Holzkohlenmeiler         Am Holzkohlenmeiler         Am Holzkohlenmeiler


Zum Abschluss kehrten fast alle Mitfahrer zu Kaffee und Kuchen in den verschiedenen Wirtshäusern am "Marktplatz" ein oder kauften in den Läden hessische Spezialitäten wie Wurst, Käse oder Brot ein, bevor nach rund vier Stunden die Heimfahrt angetreten wurde.

Ruhepause im Wirtshaus
Ruhepause im Wirtshaus         Ruhepause im Wirtshaus

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Der Seniorenbeirat Allendorf/Lumda ist jetzt
Mitglied in der Landesseniorenvertretung Hessen e. V.
Aufnahme als 101. Mitglied durch die LSVH-Vorsitzende
Ingrid Bernhammer

Zur Entgegennahme der Urkunde über die Aufnahme in die Landesseniorenvertretung Hessen e. V. (LSVH) reiste am 18. März 2004 eine Abordnung des Seniorenbeirats Allendorf/Lumda, bestehend aus dem 1. Vorsitzenden Dieter Wissner, dem 2. Vorsitzenden Rudolf Conrad und Schriftführer Karl Heinrich Imig, nach Großenlüder im Landkreis Fulda.
Die Veranstaltung fand dort statt, weil der SB Großenlüder als 100. Mitglied in die LSVH aufgenommen werden sollte.
Zu Beginn der kleinen Feierstunde im Kultursaal des Stiftskapitularischen Amtshauses begrüßte die Vorsitzende der LSVH, Ingrid Bernhammer, die beiden Seniorenbeiratsabordnungen, den Staatssekretär im hessischen Sozialministerium, Gerd Krämer, die Bürgermeisterin von Großenlüder, Silvia Hillenbrand, und einige Mitglieder der dortigen Gemeindevertretung.
In ihrer Begrüßungsansprache umriss Frau Bernhammer die Bedeutung älterer Menschen für das Gemeinwesen, denn sie werden im Jahr 2030 rund 40 Prozent der Wähler stellen. Seniorenbeiräte trügen dazu bei, das Erfahrungswissen der Älteren zu nutzen und ihre Teilnahme an politischen und gesellschaftlichen Aktivitäten zu sichern und zu stärken. Ihre Aufgabe sei es, über die Einhaltung der Rechte älterer Menschen zu wachen, aus der Perspektive Älterer zu beraten und zwischen Politik/Verwaltung und Senioren zu vermitteln.
Grußworte sprachen ebenfalls die Bürgermeisterin von Großenlüder, Silvia Hillenbrand, und Staatssekretär Gerd Krämer.
Schließlich nahm Frau Bernhammer mit der Überreichung der Urkunden den SB Großenlüder als 100. und den SB Allendorf/Lumda als 101. Mitglied in den LSVH e. V. auf.
Beim anschließenden kleinen Imbiss, den die Bürgermeisterin reichen ließ, konnten die Allendorfer Vertreter wertvolle Kontakte zu den Vorstandsmitgliedern der LSVH knüpfen.
Die Selbstdarstellung dieses freiwilligen Zusammenschlusses hessischer Seniorenbeiräte findet man unter
www.projekte.sozialnetz.de im Internet.

Nach der Aufnahme

Nach der Überreichung der Urkunde:
Staatssekretär Krämer, die Abordnung aus Allendorf, LSVH-Vorsitzende Bernhammer


Die Urkunde
Die Urkunde



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