Diese Seite ist Bestandteil der privaten Präsentation von
Karl Heinrich Imig
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Neuwahl des Seniorenbeirats gescheitert
Weihnachtsbäckerei in der Demenzgruppe am 24. November 2011
Die Demenzbetreuungsgruppe feierte Fasching am 3. März 2011
Weihnachtsfeier in der Demenzbetreuungsgruppe am 23. Dezember 2010
Besuch des Weihnachtsmarkts in Michelstadt am 16. Dezember 2010
Adventlicher Nachmittag des Seniorenclubs "Aktives Alter" am 14. Dezember 2010
Seniorennachmittag zum Ausklang des Nikelsmarktes am 7. November 2010
Fahrt zur Landesgartenschau am 12. August 2010
Benefizkonzert zugunsten der Demenz-Betreuungsgruppe des VHKA am 26. Februar 2010
Besuch des Weihnachtsmarkts in Frankfurt am 10. Dezember 2009
Fahrt zum Hessenpark am 29. Mai 2008
Aufnahme in die LSVH: Bericht
Ab sofort hat der Seniorenbeirat eine eigene Internet-Adresse:
Seniorenbeirat Allendorf (Lumda)
Wenn Sie diesen Link anklicken, werden Sie direkt dorthin geleitet.
Hier finden Sie noch Bilder von früheren oder neuen Unternehmungen, weil wir auf der oben genannten Seite nur eine begrenzte Anzahl Bilder einstellen können. Berichte finden Sie nur noch auf der neuen Seite.
Allendorf/Lumda (khi). Zur Neuwahl des Seniorenbeirats der Stadt Allendorf/Lumda hatte Bürgermeisterin Annette Bergen-Krause am 29. September 2011 alle Seniorinnen und Senioren der Kernstadt und der Stadtteile in das Bürgerhaus eingeladen. Die Amtszeit des bisherigen Seniorenbeirats war mit dem Zusammentritt der neuen Stadtverordnetenversammlung im Mai abgelaufen, da sie laut Satzung an deren Wahlperiode gekoppelt ist. Elf wahlberechtigte Personen im Alter von über 60 Jahren aus Allendorf, Nordeck und Winnen waren dem Aufruf gefolgt, der Stadtteil Climbach war nicht vertreten. Nur zwei der Anwesenden waren bereit, sich für das Gremium zu bewerben, das aus fünf Personen bestehen muss. Von den bisherigen Mitgliedern des Beirates war keiner bereit, sich erneut zur Verfügung zu stellen.
Der bisherige stellvertretende Vorsitzende Dieter Wissner stellte die Frage nach dem Zweck des Seniorenbeirates. Er habe bisher noch nicht die gewünschte Anerkennung durch die städtischen Gremien erfahren und werde auch in der Öffentlichkeit nur wenig wahrgenommen. Zwar hätten die Fahrten, die der Seniorenbeirat in den letzten Jahren zu attraktiven Zielen in der näheren Umgebung und zu Weihnachtsmärkten durchgeführt habe, meist erfreulich guten Zuspruch gefunden, aber das sei schließlich nicht seine Hauptaufgabe.
Bürgermeisterin Bergen-Krause lobte einerseits die Arbeit des bisherigen Seniorenbeirats in den vergangenen zwei Wahlperioden, musste aber auch bestätigen, dass die in der Satzung vorgesehenen Anhörungs- und Beteiligungsrechte in der Vergangenheit nicht ausreichend berücksichtigt worden seien. Sie schlug vor, ein neues Konzept für die städtische Seniorenarbeit zu erstellen und dabei auch die örtlichen Vereine und Kirchengemeinden einzubeziehen, die in ihren Reihen Seniorenarbeit leisten. Es könnte zum Beispiel ein Seniorenbeauftragter vom Magistrat ernannt werden, der diese bisher isoliert ablaufenden Tätigkeiten koordinieren könne und regelmäßige Sprechstunden im Rathaus anbiete. Wichtig sei auch, den Stadtteil Climbach wieder einzubinden, der in der abgelaufenen Amtszeit mangels Bereitschaft nicht im Seniorenbeirat vertreten war. Bis zur Realisierung dieses Konzepts bleibe der bisherige Seniorenbeirat "geschäftsführend" im Amt, stellte die Bürgermeisterin abschließend fest und schloss die Versammlung nach 30 Minuten.
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Am Tag der "Weiberfastnacht" feierte auch die Demenzbetreuungsgruppe Fasching. Alle hatten sich mit Hut, Pappnase oder bunten Tüchern närrisch verkleidet und sangen zur Klavierbegleitung fröhliche Faschings- und Stimmungslieder.
Hier sind einige Bilder von diesem Nachmittag. Die Betroffenen oder ihre Angehörigen / gesetzlichen Vertreter haben der Veröffentlichung zugestimmt.

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Als schlichte kleine Weihnachtsfeier wurde der letzte Betreuungsnachmittag in der Demenzgruppe vor dem Fest von den Betreuerinnen und Betreuern des Vereins für Häusliche Kranken- und Altenpflege (VHKA) und des Seniorenbeirats gestaltet und alle Betreuungsgäste waren dazu eingeladen. Dreizehn Gäste konnte Pflegedienstleiterin Stephanie Klöters-Hamel an diesem Nachmittag begrüßen und erwähnte auch diejenigen, die aus Krankheitsgründen diesmal nicht dabei sein konnten.
Eingeleitet wurde der Nachmittag mit einem kleinen Klavierstück "Die Weihnachtsglocken" op. 36 Nr. 1 von Niels Wilhelm Gade (1817-1890), leise gespielt von
Karl Heinrich Imig. Zur Begrüßung las die Pflegedienstleiterin eine kleine Geschichte vor, die ihr eine Patientin aus dem Gedächtnis in Erinnerung an ihre eigenen Kindertage aufgeschrieben hatte. Ein kurzes Grußwort sprach auch der Vorstandsvorsitzende des VHKA Ernst-Jürgen Bernbeck.
Mit fünf Weihnachtsliedern erfreute die Fortgeschrittenen-Flötengruppe der evangelischen Kirchengemeinde, bestehend aus Alicia Kämmer, Michelle Schrott und ihrer Ausbilderin Andrea Benner, die Besucher und luden sie zum Mitsingen ein. Dazwischen las Ortrud Hormann die Geschichte "Weihnachten, wie es früher war" vor, die bei den Gästen viele eigene Erinnerungen weckte: "Ja, so war es damals auch bei uns!"
Daran schloss sich das gemeinsame Kaffeetrinken an, bei dem ein von Hannelore Piscator gebackener Kuchen mit der Zuckerguss-Aufschrift "Fröhliche Weihnachten" die besondere Bewunderung der Gäste und Betreuer hervorrief und fast zu schade zum Anschneiden war, aber schließlich dennoch vollständig vertilgt war, weil er auch vorzüglich schmeckte.
Danach kamen Nikolaus und Knecht Ruprecht, verkörpert von Christa und Hugo Hantschel, und brachten zum Dank für die Betreuung kleine Geschenke für alle Betreuer mit. Von der dankbaren Besucherin Marie Wagner und ihrer Tochter Silvia kamen ebenfalls Geschenke, und Silvia Wagner erfreute die Besucher dazu mit einigen weihnachtlichen Gedichten.
Schließlich kam sogar das Christkind in Gestalt von Ines Krieb mit Stephanie Klöters-Hamel als Knecht Ruprecht und bedachte die Betreuer und Gäste mit Süßigkeiten, Dankschreiben und Fotos aus früheren Betreuungsnachmittagen.
Zwischendurch wurden immer wieder Weihnachtslieder nach Wunsch der Teilnehmer gesungen, die Imig am Klavier begleitete. Abschließend las Ortrud Hormann die Weihnachtsgeschichte, wie sie aus dem Lukasevangelium bekannt ist, in Allendorfer Mundart vor, was die Gäste besonders erfreute.
Zu Ende ging der Nachmittag nach drei Stunden mit dem gemeinsam gesungenen Lied "Stille Nacht, heilige Nacht", und mit guten Wünschen für ein fröhliches und gesegnetes Fest verabschiedeten sich die Gäste und ihre inzwischen eingetroffenen Angehörigen von der Betreuungsgruppe.
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Der Bericht steht auf unserer Seite
Seniorenbeirat Allendorf (Lumda)
Zum letzten Treffen des Seniorenclubs "Aktives Alter" in diesem Jahr konnte der Vorsitzende des Seniorenbeirats Gerhard Gattung im Namen des Leitungsteams, dem noch Ortrud Hormann und Karl Heinrich Imig angehören, am Dienstagnachmittag, dem 14. Dezember 2010 26 Frauen und 7 Männer begrüßen. Der Jahreszeit angemessen wurde dieser Nachmittag als Weihnachtsfeier gestaltet, und dementsprechend war der kleine Saal des Bürgerhauses mit einem großen Weihnachtsbaum geschmückt und die Tische weihnachtlich dekoriert.
Zunächst verlas Gattung einen Weihnachtsgruß der früheren Leiterin Erika Hartmann aus Berlin, und eine Grußkarte an sie wurde von allen Anwesenden unterschrieben. Zur Einstimmung trug Gattung zwei winterliche Gedichte vor: "Die Flocken flogen wie verirrte Vögel" von Rose Ausländer und "Der Weihnachtsaufzug" von Robert Reinick.
Anschließend sangen die Senioren, von Imig mit dem Akkordeon begleitet, mehrere bekannte Advents- und Weihnachtslieder wie zum Beispiel "Kling Glöckchen kling", "Leise rieselt der Schnee" und weitere von den Teilnehmern gewünschte Lieder. Die vorweihnachtliche Erzählung "Der gläserne Vogel" von Eva Marder, vorgelesen von Karl Heinrich Imig schloss sich an. In ihr wird berichtet, wie ein kleiner Junge seine Neugier nicht bezähmen kann und schon vor Weihnachten einen seit Urgroßvaters Zeiten als Christbaumschmuck dienenden gläsernen Vogel ansehen will. Weil dieser durch Unvorsichtigkeit in Tausende winziger Glassplitter zerbricht, macht er sich auf die Suche nach einem Ersatz, den er aber nicht findet.
Mit dem Gedicht "Die Weihnachtsmaus" von James Krüss leitete Gattung zum Kaffeetrinken über. Auch danach gab es weitere kurze Geschichten. So las Ortrud Hormann eine Betrachtung alter Weihnachtslieder vor, deren altertümliche Wortwahl heutigen Kindern unverständlich ist, wenn sie ihnen nicht erklärt werden. Deshalb suchen sie verständlichere Formulierungen wie zum Beispiel "Freue dich, o Christ und Heid'" anstatt "Freue dich, o Christenheit", was mehrfach zur Belustigung der Zuhörer beitrug.
Abschließend gab Gattung mit großem Bedauern bekannt, dass Ortrud Hormann nach dieser Veranstaltung auf eigenen Wunsch aus dem Leitungsteam ausscheidet. Der erste Seniorennachmittag im neuen Jahr soll am Dienstag, dem 11. Januar um 14 Uhr im kleinen Saal des Bürgerhauses als Spielnachmittag gestaltet werden.
Hier sind einige Bilder von diesem Nachmittag:
Gerhard Gattung liest ein Weihnachtsgedicht vor
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| Karl Heinrich Imig begleitet die Lieder |
Teilnehmer des Nachmittags |
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Teilnehmer des Nachmittags |
Gerhard Gattung liest ein Weihnachtsgedicht vor |
Ortrud Hormann betrachtet altertümliche Liedertexte |
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Seit einigen Jahren ist es Tradition, dass zum Abschluss der Nikelsmarktwoche die Senioren der Stadt am Sonntagnachmittag zum Seniorennachmittag eingeladen werden. Rund 100 Personen konnten Bürgermeister Horst Hormann und seine beiden Marktfrauen Angela Diehl und Rosi von Bierbrauer am Sonntag, dem 7. November 2010 im großen Saal des Bürgerhauses begrüßen. Die Laienspielgruppe des evangelischen Kirchenchores führte das Theaterstück vom Heimatabend mit dem Titel "Die Schwiermodder" (Die Schwiegermutter) noch einmal auf, und die beiden Marktfrauen trugen ihren "Prolog" ebenfalls noch einmal vor, in dem sie allerlei lustige und auch peinliche Neuigkeiten des vergangenen Jahres aufs Korn nahmen. Das Theaterstück musste zuerst in "AnorferPlatt" umgeschrieben werden und erzählte vom Strohwitwer "Fred", dem seine Schwiegermutter "Klementine" eine Aufpasserin in Person der Hausdame "Gerda" eingestellt hatte. Als dann die Cousine "Yvonne" auftauchte, wurde sie von Gerda für eine Lebedame gehalten. Schwiegervater "Ambrosius" stand ganz unter dem Pantoffel seiner Frau ("Ja, Klementine") und sollte durch Fred und Yvonne wieder zu einem "richtigen Mann" gemacht werden, weshalb sie ihr eine verwickelte Geschichte vorspielten. Schließlich klärte sich doch alles auf, nur der Schwiegervater war wohl doch kein "richtiger Mann" geworden. Nach dem Spiel gab es zunächst Kaffee und Kuchen, bevor der evangelische Kirchenchor mit einigen Liedern den Schlusspunkt setzte.
Der evangelische Kirchenchor beschloss den Nachmittag mit einigen Liedvorträgen
Am Donnerstag, dem 12. August 2010 bot der Seniorenbeirat eine Ausflugsfahrt zur Landesgartenschau in Bad Nauheim an, zu der der stellv. Vorsitzende Dieter Wissner 23 Mitfahrerinnen und Mitfahrer begrüßen konnte. Nach der Ankunft fuhren einige Teilnehmer sofort mit dem LGS-Shuttle in den Goldsteinpark, eine andere Gruppe erkundete zuerst den in die Gartenschau einbezogenen Kurpark. Sehr bald war der Zusammenhalt der Gruppen verloren und man ging in kleinen Grüppchen oder paarweise oder einzeln durch die Anlagen. Deshalb ist ein Bericht nicht möglich und ein Gruppenfoto gibt es nur vom Anfang, bevor die Gruppe sich teilte.

Kleine Stärkung |
Blumentreppe zum Goldsteinturm |
Blumentreppe vom Goldsteinturm aus |
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Blumenwirbel |
Großer Teich mit Fontäne |
Seerose |
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Den Bericht finden Sie auf unserer Internetseite
Seniorenbeirat Allendorf (Lumda) unter Mitteilungen,
und auch unter VHKA Allendorf, dort auch Fotos von der Veranstaltung.
Der Bericht steht auf unserer Seite Seniorenbeirat Allendorf (Lumda), hier sind einige Bilder:
Klicken Sie auf das Bild, das Sie groß sehen möchten. Schließen mit Zurück in Ihrer Befehlsleiste.Allendorf/Lumda (kim). Zu einer Halbtagsfahrt in das Freilichtmuseum Hessenpark bei Neu-Anspach hatte der Seniorenbeirat der Stadt Allendorf/Lumda am Donnerstag, dem 29. Mai 2008, eingeladen, zu der der zweite Vorsitzende Dieter Wissner 30 Seniorinnen und Senioren aus allen Stadtteilen begrüßen konnte.
Klicken Sie auf das Bild, das Sie groß sehen möchten. Schließen mit Zurück in Ihrer Befehlsleiste.| Beginn der Führung: Überblick |
Erklärungen an einem Bauernhaus |
Erklärungen an einem Bauernhaus |
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Im Park gab es zunächst eine 90 Minuten dauernde Führung durch die Baugruppe "Mittelhessen - Lahn - Dill - Ohm" unter dem Thema: "Bäuerliche Lebensverhältnisse im 18. und 19. Jahrhundert". In den im damaligen Stil eingerichteten Küchen sowie Wohn- und Schlafzimmern erläuterte die Führerin Gisela Otto sehr anschaulich die Lebensweise der bäuerlichen Großfamilien in früherer Zeit.
| Im Hof eines wohlhabenden | Bauern | Vordergrund: Göpelwerk |
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In einem Schulsaal, der schon den Zustand um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert zeigte, gab Frau Otto einen lebendigen Eindruck vom Unterricht in der Zeit vor über hundert Jahren.
| Im Schulsaal | 1. Vors. Gerhard Gattung | |
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Ferner wurde die Baugeschichte einiger Häuser erläutert, die sich vom "Einhaus" des 18. Jahrhunderts - Menschen, Tiere und Nahrungsvorräte unter einem Dach - durch mehrfache An- und Umbauten und Bau von eigenständiger Stallgebäuden zum reinen Wohnhaus entwickelten.
Nach diesem geführten Rundgang konnten die Teilnehmer nach eigenem Ermessen weitere Bereiche des Museums erkunden. Auf besonderes Interesse stieß der in Betrieb befindliche Holzkohlenmeiler, an dem der sehr gesprächsbereite Köhler viele Einzelheiten seiner Arbeit vom Aufbau des Meilers und den Schwelvorgang bis zum Abkühlen und Öffnen berichtete.
| Am Holzkohlenmeiler | ||
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Zum Abschluss kehrten fast alle Mitfahrer zu Kaffee und Kuchen in den verschiedenen Wirtshäusern am "Marktplatz" ein oder kauften in den Läden hessische Spezialitäten wie Wurst, Käse oder Brot ein, bevor nach rund vier Stunden die Heimfahrt angetreten wurde.
| Ruhepause im Wirtshaus | ||
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Zur Entgegennahme der Urkunde über die Aufnahme in die
Landesseniorenvertretung Hessen e. V. (LSVH) reiste am
18. März 2004 eine Abordnung des Seniorenbeirats Allendorf/Lumda,
bestehend aus dem 1. Vorsitzenden Dieter Wissner,
dem 2. Vorsitzenden Rudolf Conrad und Schriftführer
Karl Heinrich Imig, nach Großenlüder im Landkreis Fulda.
Die Veranstaltung fand dort statt, weil der SB Großenlüder
als 100. Mitglied in die LSVH aufgenommen werden sollte.
Zu Beginn der kleinen Feierstunde im Kultursaal des
Stiftskapitularischen Amtshauses begrüßte die Vorsitzende
der LSVH, Ingrid Bernhammer, die beiden Seniorenbeiratsabordnungen,
den Staatssekretär im hessischen Sozialministerium, Gerd Krämer,
die Bürgermeisterin von Großenlüder, Silvia Hillenbrand,
und einige Mitglieder der dortigen Gemeindevertretung.
In ihrer Begrüßungsansprache umriss Frau Bernhammer die
Bedeutung älterer Menschen für das Gemeinwesen, denn sie
werden im Jahr 2030 rund 40 Prozent der Wähler stellen.
Seniorenbeiräte trügen dazu bei, das Erfahrungswissen
der Älteren zu nutzen und ihre Teilnahme an politischen
und gesellschaftlichen Aktivitäten zu sichern und zu stärken.
Ihre Aufgabe sei es, über die Einhaltung der Rechte älterer
Menschen zu wachen, aus der Perspektive Älterer zu beraten
und zwischen Politik/Verwaltung und Senioren zu vermitteln.
Grußworte sprachen ebenfalls die Bürgermeisterin von Großenlüder,
Silvia Hillenbrand, und Staatssekretär Gerd Krämer.
Schließlich nahm Frau Bernhammer mit der Überreichung
der Urkunden den SB Großenlüder als 100. und den
SB Allendorf/Lumda als 101. Mitglied in den LSVH e. V. auf.
Beim anschließenden kleinen Imbiss, den die Bürgermeisterin
reichen ließ, konnten die Allendorfer Vertreter wertvolle
Kontakte zu den Vorstandsmitgliedern der LSVH knüpfen.
Die Selbstdarstellung dieses freiwilligen Zusammenschlusses
hessischer Seniorenbeiräte findet man unter
www.projekte.sozialnetz.de im Internet.


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